„Zellulose. Zaubert das Leben grüner.“

Ein Kinderbuch über Zellulose mit einer Fee als Hauptdarstellerin.

„Bitte erzählt die Geschichte der Zellulose so einfach, dass sie ein kleines Kind versteht“, war die Anforderung von Gabriele Leibetseder an die Marketingkollegen von Kernkompetenzen. Das Ergebnis? Ein ganz besonderes Druckwerk – ein Kinderbuch über Zellulose mit einer Fee als Hauptdarstellerin. Das von Nina Kern konzipierte und getextete sowie Linda Dinhobl illustrierte Werk ist jetzt auch in einer kleineren Form als Pixi-Edition verfügbar. Die Fee ist auch auf ISOCELL-LKWs als Motiv zu sehen. Und nicht nur das.

Bereits zum 17. Mal wurde im Jahr 2017 der Golden Pixel Award vergeben. Eine Auszeichnung für fortschrittliche und innovative Druckwerke. Dabei wird nicht nur das Ergebnis bewertet, sondern auch Faktoren wie Idee, Qualität oder Nachhaltigkeit werden in die Beurteilung miteinbezogen. Und ISOCELL sicherte sich einen Preis.

„Zellulose. Zaubert das Leben grüner.“, das Buch mit der Fee für Groß und Klein über Zellulose, konnte die begehrte Kategorie „(Multi-)Sensorische Projekte – Haptische Erlebnisse“ für sich entscheiden.

Und nicht nur das Buch, auch die nach dieser Vorlage produzierten Filme kommen gut an, wie die Auszeichnung des German Design Award 2019 bewies.
Der German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Durch das einzigartige Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur Teilnahme eingeladen, die nachweislich durch ihre gestalterische Qualität herausragen. Bereits eine Nominierung ist eine Auszeichnung.

Wir sind stolz darauf, dass wir mit unseren „Feenspots“ für Isocell („Zellulose zaubert das Leben grüner“) nicht nur nominiert, sondern von einer hochkarätigen Jury bestehend aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie heuer als „Winner“ im Bereich „Excellent Communiations Design“ ausgezeichnet wurden.

Insgesamt wurden 5.400 Einreichungen präsentiert, 2.925 davon kamen nicht aus Deutschland. Sämtliche Auszeichnungen wurden während einer zweitägigen Jurysitzung ermittelt.